

Versorgung sichern, auch wenn das KIS ausfällt
Krankenhausinformationssysteme sind heute das digitale Fundament der gesamten Patientenversorgung – von der Aufnahme über Diagnostik und Therapie bis zur Entlassung. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an ihre Verfügbarkeit. Geplante Wartungsfenster, Sicherheitsupdates oder auch externe Einflüsse können jedoch dazu führen, dass das KIS zeitweise nicht erreichbar ist. In solchen Situationen geht es nicht nur um IT-Betrieb, sondern um durchgängige Behandlungsprozesse, verlässlichen Zugriff auf Befunde, Diagnosen und Medikation sowie um die wirtschaftliche Stabilität des Hauses.
Das RZV Ausfall-KIS stellt sicher, dass Kliniken auch bei geplanten oder ungeplanten Unterbrechungen arbeitsfähig bleiben. Es schafft die Grundlage für eine stabile Informationsverfügbarkeit und unterstützt damit Versorgungssicherheit, Patientensicherheit und organisatorische Resilienz gleichermaßen.
Das macht unser Ausfall-KIS so besonders
Versorgung umfassend sichern
- Zugriff auf zentrale Patientendaten bleibt auch bei KIS-Ausfall jederzeit gewährleistet
Handlungsfähig bleiben
- Optional können neue Informationen direkt im Ausfallbetrieb dokumentiert werden
Downtimes beherrschbar machen
- Geplante Wartungen und Updates ohne Blindflug in der Versorgung durchführen
Compliance unterstützen
Erfüllt Anforderungen an IT-Sicherheit und kritische Infrastruktur

Die Lösung: Ein Ausfall-KIS, das mehr kann als lesen
Das RZV Ausfall-KIS sichert Ihre klinische Handlungsfähigkeit sowohl bei ungeplanten Ausfällen als auch während geplanter Wartungsfenster. Relevante Daten werden kontinuierlich über Standardschnittstellen aus dem produktiven KIS übernommen und in der Ausfallumgebung bereitgestellt. In der Minimalkonfiguration erfolgt dies in Form von PDF-Dokumenten, in der erweiterten Ausbaustufe stehen Informationen wie Diagnosen, Medikation oder Befunde strukturiert und gezielt abrufbar zur Verfügung.
Die Bereitstellung erfolgt in einer hoch abgesicherten Cloud-Umgebung mit klar definiertem Rollen- und Rechtekonzept sowie datenschutzkonformer Architektur. So behalten berechtigte Mitarbeitende auch dann Zugriff auf aktuelle, strukturierte Patienteninformationen, wenn das Primärsystem temporär nicht erreichbar ist.
Der entscheidende Unterschied: Aktive Dokumentation im Ausfallbetrieb
Die Besonderheit des RZV Ausfall-KIS liegt in der optionalen Ausbaustufe, in der nicht nur bestehende Daten lesend genutzt, sondern auch neue Informationen erfasst werden können. Damit wird das Ausfall-KIS zu einem echten Arbeitswerkzeug im Störfall, nicht nur zu einem passiven Spiegel. Ärztliche oder pflegerische Dokumentation, Anordnungen oder relevante Verlaufsdaten können direkt in der Ausfallumgebung eingegeben werden – mit klarer Rollen- und Rechtevergabe und unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen. Je nach Dauer des KIS-Ausfalls werden über die Erfassung relevanter Daten auch die Abrechnungsfähigkeit und Liquidität der Klinik gestützt. Sobald das KIS wieder zur Verfügung steht, werden die im Ausfall-KIS erfassten Daten zurück in die Klinik-IT überführt.

Sprechen Sie mit uns
Lernen Sie das RZV Ausfall-KIS im persönlichen Austausch kennen und erfahren Sie, wie Kliniken ihre Handlungsfähigkeit bei geplanten und ungeplanten KIS-Unterbrechungen absichern können. Wir sprechen mit Ihnen über Notfallstrategien, Cloud-Architektur, Integrationsmöglichkeiten und darüber, wie sich Versorgungssicherheit und IT-Resilienz in Ihrem Haus konkret umsetzen lassen.
Mehrwert für alle Ebenen der Klinik
Management
- Reduzierung von Versorgungs- und Haftungsrisiken
- Planungssicherheit bei Wartungsfenstern
- Beitrag zur regulatorischen IT-Compliance
IT-Abteilung
- Updates und Sicherheitsmaßnahmen ohne Versorgungsblindflug
- Ergänzung eines resilienten IT-Notfallkonzepts
- Entlastung bei Recovery-Prozessen
Medizin & Pflege
- Verlässlicher Zugriff auf relevante Patientendaten
- Arbeitsfähige Oberfläche für den Notfallbetrieb
- Keine zeitaufwendige Nachdokumentation
