MEDIZIN UND PFLEGE

Das KIS der Meierhofer AG: Maßgeschneiderte IT-Konzepte für Krankenhaus und Psychiatrie

Die inhabergeführte Meierhofer Unternehmensgruppe gehört seit 30 Jahren zu den führenden Lösungsanbietern für die digitale Patientenversorgung im deutschsprachigen Markt und ist seit 1998 enger Kooperationspartner der RZV GmbH.

Der Digitalisierungsgrad eines Krankenhauses hat einen direkten Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Hauses. Die Klinische-IT spielt dabei eine große Rolle als strategisches Instrument für Mediziner und Krankenhausunternehmensführung. Das skalierbare M-KIS Akut (vormals MCC) ist als komplettes Klinikinformationssystem oder auch als Fachlösung für einzelne Bereiche einsetzbar. Das intuitiv bedienbare System unterstützt die berufsgruppenübergreifende Kommunikation innerhalb und außerhalb der Klinik. Die mandantenfähige Lösung verwaltet eine beliebige Anzahl von Einrichtungen – eine attraktive Lösung auch für Klinikketten. Ein besonderer Vorteil liegt in dem gelebten Best-of-Breed-Ansatz, der über gängige Standardschnittstellen mühelos integriert werden kann.


Produkthighlights:

  • Hohe Flexibilität und Skalierbarkeit für maßgeschneiderte IT-Konzepte
  • Einsetzbar als Gesamtlösung oder als modulare Fachlösung
  • Prozessunterstützung in Einrichtungen jeglicher Größe
  • Automatische Zusammenführung der Abrechnungsmodalitäten
  • Hohe Interoperabilität (auch in Fremdsysteme)

Mehrwerte:

  • Erhöhte Patientensicherheit
  • Zu jeder Zeit vollständigen Überblick über alle zum Patienten dokumentierten Fakten und Ergebnisse
  • Pflegemaßnahmen sind sofort ersichtlich oder werden vorgeschlagen
  • Arbeitserleichterung und Verbesserung der Behandlungsqualität
  • Vernetzung von medizinischem, pflegerischem und administrativem Personal
  • Vollständige Dokumentation durch Programm-Assistenten wie To-Do-Listen und Kontrollmechanismen
  • Verbesserte Dokumentationsqualität und erlösoptimierte Dokumentation
  • Vollständige und einheitliche Dokumentation für Abrechnung

M-PDMS

Auf der Intensivstation gibt es sehr viele abrechnungsrelevante Daten, die zeitgleich übertragen und minutiös dokumentiert werden müssen. M-PDMS ist eine webbasierte, modulare Lösung, die von der Notaufnahme bis zur peripheren Station alle Prozesse innerhalb einer Klinik abdeckt.

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Mobile Lösung

Ob Vitaldaten, Laborwerte, Medikationsübersichten oder Diagnosen und Therapien, in der Meierhofer App stehen alle Informationen fallbezogen und übersichtlich am Point-of-Care zur Verfügung.

 

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Fallstudie Pflege

"Mit dem digitalen Pflegemanagement haben wir einen gewaltigen Qualitätssprung gemacht"


Das Warsteiner Krankenhaus Maria-Hilf hat seine Pflegeprozesse digitalisiert und profitiert seitdem nachhaltig von einer höheren Dokumentationsqualität, besseren Behandlungsstrukturen und von deutlich mehr Informationen. 

Klaus Wohlmeiner sieht zufrieden aus. Der Pflegedienstleiter  und  sein  Team  des  Krankenhauses  Maria-Hilf  im sauerländischen Warstein arbeiten mittlerweile seit knapp sechs  Monaten  mit  dem  digitalen  Pflegemanagement der Meierhofer AG. Das Projekt „Digitale Pflege“, dass das  Haus  gemeinsam  mit  dem  RZV  durchführte,  startete am 21. September 2015. „Genauer gesagt, um 08:00 Uhr morgens“ , erinnert sich Klaus Wohlmeiner an den Montagmorgen  im  Herbst  letzten  Jahres. „Ab  diesem  Zeitpunkt haben  wir  unsere  Patienten  ausschließlich digital  aufgenommen und den Pflegeprozess mit Hilfe von MCC.Pflege gesteuert.“

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    Digitales Pflegemanagement

Klaus Wohlmeiner, Pflegedienstleiter des Warsteiner Krankenhauses


Pressebericht MCC.Psychiatrie

Gut vorbereitet auf das "PEPP-Zeitalter"

MCC.Psychiatrie leistet wertvolle IT-Unterstützung für die neuen gesetzlichen Anforderungen in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen.

Systemgestützte Therapieplanungen, elektronische Verlaufsberichtsdokumentation und automatische PEPP-Ermittlung: Die neue Meierhofer-Lösung MCC.Psychiatrie bietet ein umfangreiches Funktionspaket für die neuen Abrechnungsbestimmungen in den psychiatrischen Einrichtungen. 

Der Beschluss steht: Ab dem Jahr 2015 sind psychiatrische Einrichtungen verpflichtet, nach einem pauschalierendes Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP) abzurechnen. Als Vorbild dient hier das leistungsorientiere DRG-System. Auch in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen soll zukünftig das Geld der Leistung folgen. Anders als im Bereich der DRG will man das Entgeltsystem jedoch nicht auf Fallpauschalen, sondern primär auf leistungs- und fallbezogene Tagespauschalen aufbauen. Fälle mit schweren Erkrankungen und kostenintensiven Therapieformen werden dann mit einer höheren Tagespauschale vergütet als „einfache Fälle“. Folglich wird der Nachweis der Schwere der Behandlungsfälle anhand der kodierten Diagnosen und Behandlungen von entscheidender Bedeutung sein.


Beratung

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Unsere Mitarbeiter im Service-Center sind für Sie da. Wenn Sie uns Ihre Telefonnummer mitteilen, rufen wir Sie gerne zurück. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns auf jeden Fall bei Ihnen.

 

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