Mit optimierten Prozessstrukturen, Funktionstiefe und ausgereiften Integrationsszenarien bietet MCC Arbeitserleichterung für Arzt und Pflege, bessere Betreuung für die Patienten sowie Investitionssicherheit für die Geschäftsführung. Eine Besonderheit des Systems ist seine Skalierbarkeit: Von OP-Zentren über Kreisklinken bis hin zu Unikliniken ist MCC derzeit an circa 20.000 Arbeitsplätzen in rund 150 Installationen europaweit im Einsatz. Es ist als Komplettsystem oder auch als Fachlösung in beliebigem Umfang einsetzbar. So erfüllt MCC die Anforderungen spezieller Fachabteilungen und bietet beispielsweise für die Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie oder die Radiologie hochfunktionelle Abteilungslösungen. Mit MCC.OP hat das Unternehmen zudem ein führendes System für prozessorientiertes OP-Management entwickelt. Gemäß den spezifischen Anforderungen eines Krankenhauses wird das Informationssystem MCC schrittweise und ökonomisch sinnvoll eingeführt.

Neben der individuellen Einsetzbarkeit von MCC zeichnet sich das System durch seine Funktionstiefe aus: Es vernetzt nicht nur Medizin, Pflege und Verwaltung, sondern vereinfacht und verkürzt auch die Arbeitsabläufe. Im System erleichtern Programm-Assistenten wie ToDo-Listen und Kontrollmechanismen die Navigation, unterstützen bei der Dokumentation und prüfen diese auf Vollständigkeit. Graphische Tages-, Wochen- und Monatsübersichten, die Möglichkeit direkter Soll / Ist-Vergleiche, Kontingentverwaltung im OP oder die Bettendisposition optimieren die Arbeit der Anwender. So wird die Behandlungsqualität verbessert und Kosten werden reduziert.